Ich mag diese Arbeitsatmosphäre, die vor Kreativität und Leidenschaft glüht.“ 

 

Alexandra Pasi

Deputy Beauty Director – myself / DONNA am Standort München

 

Liebe Alexandra, erzähl doch mal..

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag als Deputy Beauty Director aus?

Doppelter Espresso mit Milchschaum, Mails, digitale Meetings. Mit meinem Ressort-Team gehe ich den aktuellen Stand der Hefte durch – was produzieren wir selbst, was lassen wir von namenhaften Autoren*innen schreiben, wo gibt’s Schwierigkeiten, was ist fertig? Wir machen einen gemeinsamen Fahrplan und legen los. Ich sichte die neuesten Beautyprodukte, recherchiere und schreibe Geschichten, erstelle Mood-Boards für Fotoproduktionen, redigiere Texte von freien Journalisten*innen und bin ständig auf der Suche nach Themen für die nächsten Ausgaben. Normalerweise gehören Business-Reisen zum meinem Job-Alltag dazu, um die neuesten Produkte der Branche kennenzulernen, Interviews zu führen oder Reportagen zu schreiben. Diese Reisen fallen aktuell natürlich weg, bzw. finden, soweit es geht, digital statt. Langweilig wird’s bei uns nie!

Alexandra Pasi - Deputy Beauty Director bei FUNKE

Liebe Alexandra, erzähl doch mal..

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag als Deputy Beauty Director aus?

Doppelter Espresso mit Milchschaum, Mails, digitale Meetings. Mit meinem Ressort-Team gehe ich den aktuellen Stand der Hefte durch – was produzieren wir selbst, was lassen wir von namenhaften Autoren*innen schreiben, wo gibt’s Schwierigkeiten, was ist fertig? Wir machen einen gemeinsamen Fahrplan und legen los. Ich sichte die neuesten Beautyprodukte, recherchiere und schreibe Geschichten, erstelle Mood-Boards für Fotoproduktionen, redigiere Texte von freien Journalisten*innen und bin ständig auf der Suche nach Themen für die nächsten Ausgaben. Normalerweise gehören Business-Reisen zum meinem Job-Alltag dazu, um die neuesten Produkte der Branche kennenzulernen, Interviews zu führen oder Reportagen zu schreiben. Diese Reisen fallen aktuell natürlich weg, bzw. finden, soweit es geht, digital statt. Langweilig wird’s bei uns nie!

Das hört sich nach einem vielfältigen Arbeitstag an! 

Definitiv! Ich komme jeden Morgen gerne ins Büro, weil ich meinen Job liebe – das ist keine Floskel. Ich arbeite seit knapp sieben Jahren für myself, seit drei Jahren für DONNA. Beide Magazine sind zeitgeistig und inhaltsstark. Und ich liebe es, Teil davon zu sein. Hefte zu gestalten, die relevant sind, die unsere Leser*innen motivieren, inspirieren und ihren Alltag bereichern, das treibt mich an und ist immer wieder spannend. Das Redaktionsteam ist für mich einzigartig. Wir haben starke Persönlichkeiten, kreative Um-Die-Ecke-Denker*innen und einen tollen Zusammenhalt. Wir unterstützen uns immer.

Arbeitest du deswegen so gerne bei FUNKE?

Ja, weil man als Mitarbeiter*in wertgeschätzt und eine gute Idee immer unterstützt wird. Sei es von der Chefredaktion oder direkt vom Verlag – das mag ich. FUNKE ist ein großer Konzern, aber das fühlt sich oft nicht so an, weil der Umgang untereinander familiär, herzlich und respektvoll ist. Man kann hier was bewegen. Außerdem hat myself hier ein neues Zuhause gewonnen und kurz drauf eine große Schwester: DONNA. Printhefte zu kreieren ist in Zeiten der Digitalisierung sicher nicht leichter geworden, aber dennoch unfassbar spannend. Und FUNKE weiß, was für ein Potential im gedruckten Wort steckt. Das find ich super.

Finden wir auch! Kannst du uns noch mehr zu deiner Laufbahn bei FUNKE erzählen?

Ich arbeite seit Herbst 2014 für myself. Durch ein Mentoring-Programm habe ich ein Praktikum im Textressort bekommen und war sofort Teil des Teams, durfte meine Ressortleitung auf Fotoproduktionen begleiten und selbst größere Geschichten schreiben. Ein halbes Jahr später wurde ich als Werkstudentin, kurz darauf bekam ich einen Vertrag als Trainee in der Beauty-Redaktion und wurde zur Jungredakteurin befördert. Damals kümmerte ich mich zusätzlich mit einem kleinen Team aus der Redaktion um myself.de, da wir kurzzeitig keine eigene Online-Redaktion hatten. Als klar war, dass wir auch DONNA machen werden, wurde ich stellvertretende Ressortleitung Beauty für beide Magazine. Aktuell bin außerdem Teil des Social-Media-Teams für myself und DONNA und stehe seit über einem Jahr regelmäßig für Beauty TV vor der Kamera. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Laufbahn hier und freue mich auf alles, was noch kommt.

Toll, dass du bereits so eine aufregende Laufbahn zurückgelegt hast! Wieso hast du dich damals für den Job bei FUNKE entschieden?

Ein Bewerbungsgespräch bei FUNKE hatte ich nie – nur ein Übernahmegespräch mit den Verlagsleitern und der Personalchefin. Das hat mich überzeugt. FUNKE kaufte myself Mitte 2017, wir wurden mit offenen Armen aufgenommen, positiv motiviert und wertgeschätzt für die Arbeit, die wir als Redaktion leisten. Wertschätzung und positive Motivation sind essentiell. Gerade auch in schwierigen Zeiten.

Das stimmt, wertgeschätzte Arbeit motiviert gleich doppelt. Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß?

Ich schreibe sehr gerne – das ist meine absolute Leidenschaft. Ich bin auch nach sieben Jahren stolz, wenn ich Geschichten von mir in unseren Magazinen sehe. Außerdem liebe ich es tiefgründige Geschichten von Frauen aufzuschreiben, spannende Menschen zu interviewen und Foto-Produktionen zu machen. Darüber hinaus arbeite ich super gerne mit meinem Team zusammen, ich hab zwar noch keine zwanzig Jahre Erfahrung vorzuweisen, gebe aber neuen Teammitgliedern immer gerne weiter, was ich selbst in der Redaktion gelernt habe.

Von deiner Erfahrung können sicher viele profitieren. Wieso sollten sich junge Talente ebenfalls bei bewerben?

Wir haben bei myself und DONNA zwar keinen Tischkicker – dafür aber die besten Kollegen*innen der Welt, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich mag diese Arbeitsatmosphäre, die vor Kreativität und Leidenschaft glüht. Wer eine Leidenschaft für Magazinjournalismus hat, ist bei uns richtig. Wir suchen immer Talente, die mit neuen Ideen, Kreativität und Leidenschaft für Journalismus unser Team bereichern.

Das klingt gut! Welche spannenden Projekte dürftest du bisher betreuen?

Bevor myself von FUNKE gekauft wurde, war ich Teil eines Magazin-Projekt der „Next Generation“. Mit einem Redaktionsübergreifenden Team bildeten wir eine eigene kleine Entwicklungsredaktion und kreierten das einmalige (im Sinne von gab’s nur einmal) Magazin Unikat. Das Heft wurde allen Titeln von Condé Nast damals beigelegt. Ich war dort stellvertretende Chefredakteurin – das war eine sehr intensive, aber auch inspirierende und spannende Zeit.

Ich bin auch Teil von Beauty-TV, einem neuen Bewegtbildformat von FUNKE. Ich stehe dort vor der Kamera, was im ersten Moment total ungewohnt für mich war, weil ich ja eigentlich hinter der Kamera arbeite. Es macht aber total Spaß, Inhalte fürs Fernsehen aufzubereiten, TV-Journalismus funktioniert ja nochmal anders als Magazinjournalismus. Ich liebe spannende Aufgaben und Herausforderungen.

Davon gibt es bei uns genug! Hast du außerdem an Events, Workshops oder Seminaren von FUNKE teilgenommen?

Ja, zum Beispiel an einem Führungskräfte-Seminar. Manche würden behaupten, man wird als Chef geboren oder man lernt es einfach. Wie man Mitarbeiter*innen motiviert oder das Beste aus sich herausholen kann, fand ich schon immer spannend. In dem Seminar gab es hilfreiche Tipps dafür – kann ich nur empfehlen! Ich nehme auch an Workshops Teil, bei denen wir uns myself und Donna genau anschauen und hinterfragen, was wir in Zukunft noch besser machen können. Das ist super, weil man so nicht stehen bleibt, seine Zielgruppe genau anschaut und sich immer wieder bewusst wird, für wen man schreibt.

Wir freuen uns auf die nächsten Ausgaben und alles, was ihr für die Zukunft noch geplant habt!

Vielen Dank für deine Zeit und das spannende Interview, Alexandra!

Foto: Michela Morosini

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