„Am besten schon zu Schul- oder Studienzeiten als freier Mitarbeiter erste Erfahrungen sammeln. […] Beim Studium das Fachgebiet wählen, das einen wirklich interessiert. […] Und dann kommt das Volontariat bei FUNKE. Das bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten.“ 

 

Michael Koch
Leiter der Titelredaktion / Westfalenpost / Hagen
 

 

Hallo Herr Koch. Vielen Dank, dass Sie Zeit für uns gefunden haben! Als Leitung der Titelredaktion der Westfalenpost: Wie siehtein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus?

Viel, viel reden. Mit den Kolleginnen und Kollegen meines Teams, in Konferenzen mit den Lokalredaktionen, mit dem Team des Produktionsdesks – und natürlich bei Recherchen. Auch gehört die Organisation der Produktion, die Koordination des „Mantelteils“ der WP dazu: Was sind die Themen des Tages? Wie bereiten wir sie digital und für Print auf? Jeden Tag kommen gute neue Impulse – das macht die Arbeit so schön und vielseitig.

Hallo Herr Koch. Vielen Dank, dass Sie Zeit für uns gefunden haben! Als Leitung der Titelredaktion der Westfalenpost: Wie siehtein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus?

Viel, viel reden. Mit den Kolleginnen und Kollegen meines Teams, in Konferenzen mit den Lokalredaktionen, mit dem Team des Produktionsdesks – und natürlich bei Recherchen. Auch gehört die Organisation der Produktion, die Koordination des „Mantelteils“ der WP dazu: Was sind die Themen des Tages? Wie bereiten wir sie digital und für Print auf? Jeden Tag kommen gute neue Impulse – das macht die Arbeit so schön und vielseitig.

Gibt es weitere Gründe, wieso sie gerne bei FUNKE arbeiten?

Weil FUNKE viele Möglichkeiten bietet. Die vergangenen Monate haben mir zusätzlich gezeigt, dass FUNKE sich gut für die Zukunft aufgestellt hat.

Ich habe 1993 als freier Mitarbeiter bei der WESTFALENPOST begonnen, bin seit 2003 fest angestellt. Ich habe mich zwischendurch auch mal woanders umgeguckt, während des Studiums bei einer anderen Zeitung gearbeitet, aber auf lange Sicht keinen Grund erkennen können, FUNKE zu verlassen.

Dann sind Sie ja jetzt schon stolze 28 Jahre FUNKE Mitarbeiter. Wie sah IhreLaufbahn innerhalb des Unternehmens in dieser Zeit aus?

Begonnen habe ich mit einem Volontariat, dann war ich Redakteur. Nach drei Jahren hatte ich dann die Chance, als stellvertretender Redaktionsleiter erste Führungserfahrungen zu sammeln. Nach gut zwei Jahren wurde ich dann Redaktionsleiter in Menden, nach weiteren gut drei Jahren auf gleicher Position in der Lokalredaktion Hagen. Und dann nach gut sechs Jahren Leiter der Titelredaktion der WP.

Welche spannenden Geschichten haben Sie bereits geschrieben?

Der Großteil meines Tages ist heute von der Organisation der Redaktion geprägt. Aber ich schaffe mir auch immer wieder Inseln, um weiter als Reporter zu arbeiten. Spannend war in jüngster Zeit die Recherche rund um den Rockerkrieg in Hagen und die Auswirkungen bis zum Verbot der Bandidos. Spannend war auch der Sparkassen-Skandal oder das tragische Schützenumzug-Unglück in Menden. Langweilig war es bislang nie…

Welchen Weg empfehlen Sie, um Redakteurin oder Redakteur zu werden?

Ganz klar: Am besten schon zu Schul- oder Studienzeiten als freier Mitarbeiter erste Erfahrungen sammeln. Dabei kann man ja auch ein wenig Geld verdienen. Beim Studium das Fachgebiet wählen, das einen wirklich interessiert. Auch (oder gerade) Naturwissenschaftler können Top-Journalisten werden. Selbständig arbeiten und souverän auftreten – das sollte man beim Studium lernen. Und dann kommt das Volontariat bei FUNKE. Das bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten.

FUNKE ist so groß und vielfältig, dass man die verschiedensten Berufe erlernen und ausüben kann. Die Aufstiegs- und Weiterbildungschancen sind außerdem sehr gut.

Wie gestalten Sie ihre Mittagspausen am liebsten?

Ehrlich gesagt: Ich bin überhaupt kein Mittagspausen-Typ. Ich esse meist mein Butterbrot zwischen Konferenzen. Ich esse gerne abends in Ruhe zuhause.

Wie schaffen Sie einen Ausgleich zur Arbeit?

Regemäßig joggen. Ich werde zwar nicht wirklich schneller. Aber das Laufen macht den Kopf frei, da ordne ich meine Gedanken. Am liebsten morgens früh. Und: Zwei Töchter sorgen immer dafür, dass man auch mal nicht an FUNKE denkt. 🙂

Herr Koch, vielen Dank für das Interview und Ihre Zeit!

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