„Zeig volle Authentizität, sei einfach so wie du bist, auch wenn das abgedroschen klingt. Ich habe FUNKE als einen Ort kennengelernt, an dem man sich nicht verstellen muss. Du kannst du selber sein, du kannst immer deine Meinung äußern.“ 

 

Richard Mertens
Chapter Lead / Conversion Manager
 

 

Hallo Richard, vielen Dank, dass du Zeit für uns gefunden hast. Du bist Chapter Lead & Conversion Manager bei FUNKE in Essen. Was ist das genau?

Hallo Lukas! In erster Linie bin ich die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Redaktion. De facto gehöre ich zum Vertrieb, was jetzt Audience & Subscription heißt, sitze aber am Newsdesk, also direkt in der Redaktion. Meine primäre Aufgabe ist es im Paid-Content Geschäft dafür zu sorgen, dass ich die Vertriebsbrille in die Redaktion trage, um die Sicht unserer User in den Vordergrund zu rücken. Ich versuche nicht nur dafür zu sorgen, dass mehr Leserinnen und Leser bei uns ein Abo abschließen, sondern ebenfalls, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, sodass die Kunden länger bei uns bleiben.

Hallo Richard, vielen Dank, dass du Zeit für uns gefunden hast. Du bist Chapter Lead & Conversion Manager bei FUNKE in Essen. Was ist das genau?

Hallo Lukas! In erster Linie bin ich die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Redaktion. De facto gehöre ich zum Vertrieb, was jetzt Audience & Subscription heißt, sitze aber am Newsdesk, also direkt in der Redaktion. Meine primäre Aufgabe ist es im Paid-Content Geschäft dafür zu sorgen, dass ich die Vertriebsbrille in die Redaktion trage, um die Sicht unserer User in den Vordergrund zu rücken. Ich versuche nicht nur dafür zu sorgen, dass mehr Leserinnen und Leser bei uns ein Abo abschließen, sondern ebenfalls, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, sodass die Kunden länger bei uns bleiben.

Und wie sehen deine täglichen Aufgaben in diesem Job zwischen Vertrieb und Redaktion aus?

Ich versuche Konzepte zu entwickeln und auszurollen, die schlussendlich dazu beitragen sollen, dass eine Redaktion ihre Tools in der täglichen Arbeit effizienter und kundenzentrierter nutzen kann. Das geht von Newslettermarketing, über Social Media Nutzung, Pushmeldung bis hin zur eigentlichen Webseite an sich. Ich versuche operative Maßnahmen zu entwickeln, die den Kunden zufriedenstellen und auch neue Kunden beim ersten Besuch auf unseren Portalen direkt zufriedenzustellen.

Die Conversion Managementstelle wurde vor zwei Jahren neu geschaffen. Damals waren wir ein interdisziplinäres Team, bestehend aus Kollegen aus Berlin und NRW. Unser Ziel war und ist es bis heute täglich 150 Plus-Abos mit unseren NRW-Markenportalen zu generieren. Derweil wurde unser Bereich ein bisschen umstrukturiert, was dazu geführt hat, dass dieses Projekt-Team nicht nur in NRW existiert, sondern auch an den anderen FUNKE Standorten. Auch die Position des Conversion Managers gibt es dementsprechend an diesen Standorten, die ich fachlich anleite. Im Conversion Management-Team sprechen wir vor allem über Paywall- und Checkout-Optimierungen sowie über Pricing.

Spannend! Das klingt aber auch nach technischen Komponenten. Hast du beispielsweise Kontaktpunkte mit SEO?

Ich bin tatsächlich mit fast allen Kanälen, die für unser Geschäft relevant sind, in Berührung – so auch mit unserer SEO-Arbeit. Wir haben eine zentrale SEO Anlaufstelle in Berlin, bei FUNKE Digital. Die kümmert sich vor allem um technisches SEO. Parallel dazu gibt es einige SEO-Kollegen hier in NRW, die in der Redaktion sitzen und sich um die SEO-Aufbereitung unserer Inhalte kümmert und Reporter und Redakteure vor Ort entsprechend schult.

Was unabhängig von SEO im Zuge unserer Kanäle immer wieder auffällt: In unserer Online-Redaktion und in den Lokalredaktionen haben wir wahnsinnig viel Know-How, sodass wir als Redaktion sehr viel selber in der Hand haben, um eben auch unser Abo-Geschäft zu verbessern.

Wie bist du zu FUNKE gekommen? Was hast du vorher gemacht?

Ich habe dual Marketing studiert. Da habe ich schon in den ersten anderthalb Jahren praktische Berührungspunkte bei einer lokalen Zeitung bekommen. Da war ich tatsächlich erstmal auch als Journalist tätig. Das war eine coole Erfahrung für mich, denn ich durfte Interviews mit Personen führen, die ich damals aus den Medien kannte, z.B. Henry Maske, oder den „Trovatos“. Nach dieser Zeit habe ich dann gemerkt, dass ich mehr in Richtung Marketing machen möchte, sodass ich dann die letzten zwei Jahre meines dualen Studiums im Bachelor bei einem Start-Up in Köln war.

Diese Zeit war genial. Es war ein Online-Textilreinigungsservice mit 2-3 Leuten, sodass alle alles machen durften und auch mussten. Natürlich im Rahmen des Budgets, aber ich konnte mich total kreativ austoben und eigentlich alles testen. Diese Zeit war genial, da ich wirklich in sämtliche Disziplinen des Online-Marketings und -Vertriebs umfangreiche Erfahrungen sammeln durfte.

Nach meinem Bachelor habe ich dann bei einer Unternehmensberatung für fast zwei Jahre gearbeitet, die mittelständige Unternehmen und Konzerne in Sachen interne Kommunikationsstrategien beraten hat. Zum Beispiel durfte ich da einen kompletter Markenrelaunch bei einem Stadtwerkebetrieb mit betreuen. Parallel zur Einstellung bei FUNKE habe ich dann meinen Master berufsbegleitend in Marketing Management abgeschlossen.

Interessant, welche wichtigen Erfahrungen du schon sammeln konntest! Kannst du dich noch an deine ersten Tage bei FUNKE erinnern?

Das, was am meisten Eindruck bei mir hinterlassen hat, war das Gebäude hier in Essen. Ich kam das erste Mal in dieses Gebäude zum Bewerbungsgespräch und war erstmal total baff. Ich fand es super cool, alles ist neu, alles glänzt, einfach super modern.

In meiner ersten Woche wurde ich dann von einem Vertriebskollegen in die Lokalredaktion nach Oberhausen mitgenommen. Die Menschen dort waren so unfassbar freundlich. Ich wurde super herzlich empfangen und herumgeführt. Das hat mich super geerdet, weil ich direkt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennengelernt habe, die für FUNKE „an der Front“ stehen und die Geschichten sammeln und aufbereiten, von denen im Endeffekt wir alle auch profitieren. Diese Erfahrung war für mich einfach extrem wichtig. Davon erzähle ich heute noch total gerne und würde es auch jeder / jedem neuen Mitarbeiterin und Mitarbeiter empfehlen.

Hast du sonst noch Tipps für Neueinsteiger bei FUNKE?

Zeig auf volle Authentizität, sei einfach so wie du bist, auch wenn das abgedroschen klingt. Ich habe FUNKE als einen Ort kennengelernt, an dem man sich nicht verstellen muss. Du kannst du selber sein, du kannst immer deine Meinung äußern. Sei direkt vom ersten Gespräch an – im Prinzip so, wie der Pottler eigentlich ist, ehrlich, bescheiden und manchmal etwas direkt. So ist schlussendlich auch FUNKE. Am Ende des Tages ist es ein total angenehmer, und ehrlicher Arbeitgeber. Das ist auf jeden Fall etwas, das ich auch direkt an neue Bewerberinnen und Bewerber mitgeben würde.

Richard, vielen Dank für deine Zeit und das Interview!

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