Drei junge Frauen lachen gemeinsam auf einer Dachterrasse bei Funke Mediengruppe und schauen auf ein Smartphone.

FUNKE Jobstories - Menschen bei FUNKE.

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Wie wir arbeiten.Erzählt von denen, die es tun.

Kein Jobprofil erklärt einen Job so gut wie die Person, die ihn macht. Deshalb kommen hier unsere Kolleginnen und Kollegen selbst zu Wort. Sie erzählen, wie sie zu FUNKE gekommen sind, woran sie gerade arbeiten und was sie an ihrer Rolle überrascht hat. Ehrlich, unpoliert und hoffentlich hilfreich für deine Entscheidung.

Die Geschichten sind nach Einstiegen sortiert. Such dir aus, wo du gerade stehst.

Fach- und Führungskräfte

Menschen, die hier arbeiten. Und was sie den ganzen Tag wirklich tun.

Stellenanzeigen erzählen, was ein Job verlangt. Sie erzählen selten, wie er sich anfühlt. Deshalb haben wir Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen gefragt: Wie sieht deine Woche aus, was war zuletzt richtig schwierig, und was würdest du jemandem raten, der bei uns anfangen will. Herausgekommen sind Einblicke aus der Redaktion, aus der Entwicklung, aus dem Vertrieb und aus der Ausbildung. Ehrlich, unpoliert und hoffentlich hilfreich für deine Entscheidung.

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Zwei Kollegen der Funke Mediengruppe tauschen sich entspannt in modernen roten Sesseln in einer Lounge aus.

Lena Hoffmann - Senior Product Managerin

Wenn ich erklären soll, was ich mache, sage ich: Ich sorge dafür, dass Menschen abends um halb sieben mit leerem Kühlschrank trotzdem etwas finden, worauf sie Lust haben.

Vor einem Medienkonzern hatte ich echt Respekt. Ich dachte, ich brauche für jede Entscheidung drei Freigaben. Tatsächlich sitze ich mit den Leuten, die entscheiden, im selben Meeting. Eine Idee vom Montag kann Freitag in der App sein.

Davor war ich in einem kleinen Start-up. Da probierst du etwas aus, und wenn es schiefgeht, merkt es kaum jemand. Hier erreicht jede Änderung sofort sehr viele Menschen. Das macht es anspruchsvoller und viel befriedigender.

Junger Mann mit Rucksack schaut auf sein Smartphone, während er durch ein modernes Bürogebäude läuft.

Jonas Wittmann - Redakteur Lokalredaktion

Die Menschen, über die ich schreibe, treffe ich im Supermarkt wieder. Das schärft den Blick. Du kannst dich nicht hinter Distanz verstecken, und du bekommst Rückmeldung, oft noch am selben Tag.

Ich bin über einen Umweg hier gelandet. Nach dem Geschichtsstudium wollte ich eigentlich in die Wissenschaft und habe nebenbei für die Lokalzeitung meiner Heimatstadt geschrieben. Irgendwann habe ich gemerkt, dass mich die Gegenwart mehr interessiert als das Archiv.

Planbar ist meine Woche selten. Ich bin viel unterwegs, in Ratssitzungen, bei Terminen, manchmal einfach in einem Stadtteil, in dem ich länger nicht war. Was man braucht, sind Neugier und Ausdauer.

Lena, beschreib doch mal deinen Job in zwei Sätzen.

Ich verantworte bei Kitchen Stories den Bereich Rezeptentdeckung, also alles, was zwischen dem Öffnen der App und dem Moment liegt, in dem sich jemand für ein Gericht entscheidet. Ich arbeite dafür eng mit Entwicklung, Design und Data zusammen und übersetze zwischen dem, was Nutzerinnen und Nutzer brauchen, und dem, was wir technisch und redaktionell sinnvoll bauen können.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Einen typischen gibt es ehrlich gesagt nicht, aber es gibt ein typisches Muster. Der Vormittag gehört meinem Team, wir starten mit einem kurzen Daily und danach bin ich meistens in Abstimmungen zu laufenden Features. Nachmittags versuche ich mir Blöcke freizuhalten, in denen ich in die Daten schaue oder Konzepte schreibe. Und mindestens einmal die Woche schaue ich mir Nutzerinterviews an, weil ich sonst zu schnell in meiner eigenen Logik feststecke.

Was war dein Weg zu FUNKE?

Ich habe Medienwissenschaft studiert und bin über eine Werkstudentenstelle in einem kleinen Software-Start-up ins Produktmanagement gerutscht. Nach vier Jahren dort wollte ich an etwas arbeiten, das mehr Menschen erreicht. Kitchen Stories kannte ich schon lange privat, und als ich gesehen habe, dass die zu FUNKE gehören, habe ich mich erst gewundert und dann beworben. Rückblickend war genau diese Kombination der Grund, warum ich geblieben bin.

Was unterscheidet die Arbeit hier von deinem vorherigen Job?

Die Größenordnung und die Verantwortung, die damit kommt. In einem Start-up probierst du etwas aus, und wenn es schiefgeht, merkt es kaum jemand. Hier hat jede Änderung sofort Auswirkungen auf sehr viele Menschen. Das zwingt einen zu sauberer Arbeit, macht es aber auch unglaublich befriedigend, wenn etwas funktioniert. Gleichzeitig habe ich hier Ressourcen, die ich vorher nicht hatte, ein eigenes Data-Team zum Beispiel.

Was war zuletzt eine echte Herausforderung?

Wir haben die Startseite der App überarbeitet, und die erste Version ist bei einem Teil der Nutzerinnen und Nutzer durchgefallen. Das war unangenehm, weil viel Arbeit drinsteckte. Wir haben dann nicht nachgebessert, sondern noch einmal grundsätzlich draufgeschaut und die Hälfte der Ideen gestrichen. Die zweite Version war deutlich schlanker und hat funktioniert. Für mich war das Learning: Ein guter Rückzieher ist kein Rückschritt.

Was schätzt du an deinem Team?

Dass Widerspruch normal ist. Ich kann eine Idee vorstellen, und jemand aus der Entwicklung sagt mir sehr direkt, warum das so nicht trägt. Das ist nie persönlich gemeint und macht die Ergebnisse besser. Dazu kommt, dass wir sehr international sind, in unseren Meetings wird viel auf Englisch gesprochen, und das bringt automatisch andere Perspektiven mit rein.

Was würdest du jemandem raten, der sich bei euch bewerben möchte?

Schau dir das Produkt vorher wirklich an und komm mit einer eigenen Meinung ins Gespräch. Mir ist es lieber, jemand sagt mir im Interview, was er oder sie an unserer App schlecht findet, als eine perfekt auswendig gelernte Antwort auf die Frage nach den eigenen Stärken. Und du musst nicht aus der Medienbranche kommen. Bei uns im Team sind Leute aus dem E-Commerce, aus der Beratung und aus der Wissenschaft.

FUNKE-Jobstorys von unseren Berufserfahrenen

Manche Geschichten funktionieren besser erzählt als gelesen. Hier berichten Kolleginnen und Kollegen selbst.

Janina DegenhardtDirector Operations & Intelligence

Gestartet als Auszubildende Medienkauffrau und heute Director Operations & Intelligence – diese steile Karriere hat Janina bei uns innerhalb weniger Jahre hingelegt. Wie man bei FUNKE seine Stärken ausleben kann und warum ihr Herz für die Vermarktung schlägt, berichtet Janina uns in ihrer spannenden Jobstory.

Dennis PrienGeschäftsleiter Vermarktung

Dennis ist Geschäftsleiter in der Vermarktung bei FUNKE. Warum ihn sein Vater für verrückt hielt, als er FUNKE verlassen wollte und wie er nach seiner eigenen Kündigung bei FUNKE mit offenen Armen empfangen wurde, verrät uns Dennis in seiner Jobstory.

Lukas HoffmannArt Director

Lukas arbeitet als Art Director bei C/O RED, der Kreativagentur von FUNKE. Hier leitet er sein eigenes Team, welches ihn liebevoll als „eierlegende Wollmilchsau“ bezeichnet. Die Gründe für diesen außergewöhnlichen Titel und wie FUNKE ihn dabei unterstützt, neben der Arbeit seine privaten Schauspielpläne durchzuziehen, haben wir in seiner Jobstory festgehalten.

Annika RinscheHead of Online Westfalenpost

Von der freien Mitarbeiterin über Volontärin, Redakteurin bis hin zur Chefredaktion – Annika ist schon fast ihr ganzes Berufsleben bei FUNKE und mittlerweile Head of Online & Mitglied der Chefredaktion bei der Westfalenpost. In ihrer Jobstory spricht sie darüber, warum die Arbeit im Lokaljournalismus und in der Onlineredaktion so besonders ist.

Nils KawigChefredakteur Ostthüringer Zeitung (OTZ)

Nils ist seit seinem Schülerpraktikum 1993 bei FUNKE und arbeitet seit Kurzem als Chefredakteur bei der Ostthüringer Zeitung (OTZ). In seiner Jobstory erzählt Nils uns von seiner vorherigen Zeit bei der Thüringischen Landeszeitung (TLZ) und spricht über den vielfältigen Redaktionsalltag, das Miteinander und die Bedeutsamkeit des Lokaljournalismus für die Gesellschaft.

Ricarda WördemannLeiterin Corporate Finance

Sowohl fachlich als auch menschlich hat es komplett gepasst, da wusste ich: Hier möchte ich hin. Nicht nur die Tätigkeit, sondern auch die Kollegialität bei FUNKE haben Ricarda – Leiterin Corporate Finance - überzeugt. Wie ihr zudem im Rahmen einer Freistellung ermöglicht wurde, externe Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln, erzählt sie uns in ihrer Jobstory.

Richard MertensTeamlead Audience Development

Richard arbeitet als Teamlead Audience Development bei FUNKE und seine Aufgabe ist es, möglichst viele Menschen vom Lokaljournalismus zu überzeugen. Durch Freiraum, Vertrauen und die Möglichkeit, ständig neue Dinge auszuprobieren, macht für ihn der Arbeitsalltag bei FUNKE wahnsinnig viel Spaß!

Schüler*innen

Ausbildung bei einem Medienhaus. Unsere Azubis berichten aus ihrem Alltag.

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Von der Schulbank in den Serverraum

Aylin Demir, Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration, stellt sich und ihren ganz persönlichen Werdegang vor.

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